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FREIRAUM Liebe

Es ist was es ist…

Es ist was es ist, doch trotz alle dem frage ich mich manchmal was LIEBE eigentlich ist.
Ein Gefühl für einen Augenblick?

Sie ist doch in jedem von uns, sie drückt vieles aus und bedeutet doch manchmal gar nichts…So viel wird über sie berichtet, doch nichts drückt annähernd das aus was es bedeutet zu lieben.

Im ersteren Verständnis ist Liebe ein Gefühl oder mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes („Elternliebe“) handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft („Freundesliebe“) oder ein körperliches Begehren („geschlechtliche Liebe“). Auch wenn letzteres eng mit Sexualität verbunden ist, bedingt sich auch in letzterem Falle beides nicht zwingend (z. B. sog. „platonische Liebe“). Quelle: Wikipedia

„Ich liebe dich“ bedeutet nichts, es zählt nur das was wir den Menschen antun, die wir vorgeben zu lieben…

Ein kleiner Versuch meine Philosophie der Liebe darzustellen:

Als ich noch „klein“ war, hatte ich immer die Vorstellung Liebe muss etwas ganz ganz großes sein – auf einen Menschen bezogen und für die Ewigkeit dauern.. Dieses Traumschloss wurde bald umgebaut; ich schreibe hier bewusst nicht eingestürzt, weil ich für mich selbst erlebe wie es ist einen Menschen über Jahre hinweg zu lieben. Doch hier geht es mir mehr um die Liebe, die man so „alltäglich“ zu erleben scheint. Zwei Menschen treffen sich - verLIEBEn sich ineinander, dann? Ja dann beginnt ein Prozess der länger oder eben nicht so lange dauert. Dennoch ist es Liebe, auch wenn nicht für die Ewigkeit bestimmt. Meine Theorie von Menschensbegegnungen ist die: jeder Mensch, der dir in deinem Leben begegnet hat eine Aufgabe für dich - oder durch den du etwas zu lernen hast – hast du dies gelernt, tritt dieseR wieder aus deinem Leben. Dieses (mein) Menschenlebensbild hat mir schon oft geholfen über schmerzliche Loslassungsprozesse hinwegzukommen und sich später auch immer (für mich) als richtig erwiesen. Doch Begegnungen beinhalten dennoch viel mehr als „nur“ zu lernen. LIEBE eben.. Ja und genau da hier stellt sich für mich die Frage was ist Liebe eigentlich… Ich weiß wie es ist Liebe zu leben und seltsamer Weise durch eine besondere Freundschaft, die darauf beruht, sich so sein zu lassen wie mensch eben ist. Eine Wertschätzung, eine Geben und Nehmen…und viel mehr – da beginnt auch schon wieder das Dilemma es ist eben nicht zu beschreiben.. es ist nicht nur die Zuneigung zwischen Menschen. Ich weiß nur eines „Ich liebe dich“ bedeutet nichts, es bedeutet nur das etwas was wir den Menschen, die wir vorgeben zu lieben, antun.

Liebe allgemein – wie die Welt die Liebe sieht…

Liebe in der Welt, für mich oft als die rosarote Brille aufhaben, die ganze Welt umarmen zu können, eine Sache die wir brauchen, aber nicht kaufen können (was auch gut so ist)… eine reine Beziehungssache?!
Liebe wird häufig als eine auf Freiheit gegründete Beziehung zwischen zwei Personen gesehen, die ihren Wert nicht im Besitz des adressierten Objekts findet, sondern sich im dialogischen Raum zwischen den Liebenden entfaltet. Die Liebenden erkennen einander in ihrer Existenz wechselseitig an und fördern sich „zueinander strebend“ gegenseitig. Quelle:Wikipedia

Single sein trotz Beziehung?!
Offene Beziehung? Nein dabei ist vielmehr der Freiraum gemeint, den mensch sich trotz der Zweisamkeit lässt. Sich selbst nicht aufgeben, nicht sein Leben komplett nach dem anderen richten– das heißt nicht stur nur seines zu verfolgen, dabei sein gegenüber komplett stehen zu lassen, nein das ist vielmehr ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Eine Bewusstseinswerdung, dem anderen Individuum gegenüber. Genau dieses „sich nicht Vergessens“ ist eines der Teile die so manche Schwierigkeiten auszulösen scheinen und sich darum immer mehr Menschen sich für eine offene Beziehung entscheiden.

Die Lösung aller Probleme?

Offene Beziehung als Verwirklichung der eigenen Identität, Autonomie und freier Kommunikation? Wer dies alles nicht soundso in seinen Grundstock seiner Befindlichkeit gelernt hat wir es wohl auch in dieser Form der (Zwei)samkeit nicht erlernen. 1+1=3 Es sollte alles die Möglichkeit haben zu bestehen, das heißt ICH+ICH+WIR…und genau da liegt oft das Problem in sich. Viel zu oft wird das eigene ICH vernachlässigt und dann definieren sich diese Individuen nur mehr als WIR. Das ist mir vor allem oft in meinem Freundeskreis aufgefallen, wo es manchmal fast nicht mehr die Möglichkeit gab sich alleine mit einer Freundin zu treffen – denn es gab ja nur mehr dieses Doppelpack an WIR…

Schlussworte..

Ich weiß nur, Liebe erdrückt nicht, liebe lässt FREI, Liebe lässt Raum für Altes, Bestehendes und Neues, Liebe ist Liebe eben…die Menschen die Liebe so wie ich erlebt haben, wissen was ich meine …
17.9.07 15:12


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